Refuge
UnguardedStaffed hutKärnten · Karawanken u. Bachergebirge · Autriche

Klagenfurter Hütte

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The place

Klagenfurter Hütte : Un Refuge de Montagne au Cœur des Karawanken La Klagenfurter Hütte, située à 1664 m d'altitude dans les Karawanken, en Carinthie, Autriche, est un refuge alpin appartenant à la Section Klagenfurt de l'ÖAV. Offrant une vue imprenable sur le majestueux Hochstuhl et ses environs, cette destination pittoresque est un point de départ et d'arrivée pour de nombreuses randonnées en montagne. Informations Générales Altitude : 1664 mètres. Localisation : Bärental, Feistritz im Rosental, Carinthie, Autriche. Propriété : Section Klagenfurt de l'ÖAV. Saison : Généralement ouvert de mai à octobre. ‍ Accès et Randonnées Accès : Pas accessible directement en voiture. Plusieurs sentiers de randonnée permettent d'atteindre le refuge, avec des temps de marche variant de 1 à 2 heures. Randonnées : Nombreuses options de randonnées au départ de la Klagenfurter Hütte, y compris l'ascension du Hochstuhl et du Kosiak. Principales Randonnées Hochstuhl : Randonnée vers le "Roi des Karawanken", avec un sentier normal et un via ferrata. Environ 3 à 3,5 heures de marche depuis le refuge. Kosiak : Ascension du Kosiak, le sommet emblématique près de la Klagenfurter Hütte. Bielschitza : Court sentier jusqu'au col de la Bielschitza, puis ascension du sommet. Coût et Financement Coût : Non spécifié. Financement : Géré par la Section Klagenfurt de l'ÖAV. Ouverture et Réservation Saison : Habituellement ouvert de mai à octobre. Réservation : Recommandée, en particulier pendant la saison estivale.

Good to know

Koordinaten vom ÖAV zur Verfügung gestellt

Good to know

Die Klagenfurter Hütte (slowenisch Celovška Koča) ist ein alpines Schutzhaus der Sektion Klagenfurt des ÖAV. Das Ausflugsziel auf 1664 m ü. A. Höhe in den Karawanken in Kärnten, Österreich. Am südlichen Fuße des Kosiak gelegen, bietet sie einen atemberaubenden Blick ins mächtige Kar des Hochstuhls und seiner Nachbarn. Sie befindet sich im Bärental im Gemeindegebiet von Feistritz im Rosental und ist im Besitz der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins. Im Normalfall wird sie von Mitte Mai bis Oktober bewirtschaftet, im Winter hingegen nur unregelmäßig. Sie ist ein Stützpunkt für Weitwanderer auf dem Südalpenweg. == Geschichte == Das Areal der Klagenfurter Hütte wurde 1894 von der Sektion gepachtet und die Hütte selbst am 16. September 1906 eröffnet. 1933 erfolgte eine Erweiterung. Am 18. Mai 1943 wurde sie von Partisanen niedergebrannt. Nach dem Krieg konnte sie nach dreijähriger Bauzeit 1952 wiedereröffnet werden. == Aufstieg == Die Klagenfurter Hütte ist nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Üblicherweise steigt man vom Parkplatz Johannsenruhe (ca. 1200 m Höhe) im Bärental (Anfahrt über Feistritz im Rosental) in knapp unter zwei Stunden Gehzeit zur Hütte auf. Geübte benötigen ca. eine Stunde. Eine Alternative zum unasphaltierten Weg ist der Aufstieg vom Gasthof Stouhütte aus (Parkplatz), der eine Stunde mehr in Anspruch nimmt. Darüber hinaus kann man aus dem Bodental über den steilen „Stinzesteig“ in 2½ Stunden zur Klagenfurter Hütte aufsteigen. Von Slowenien aus würde man u. a. den Weg über die Prešernova Koča („Preschern-Hütte“) wählen. Die Klagenfurter Hütte ist auch mit dem Mountainbike über eine explizit ausgeschilderte Strecke erreichbar. Die mühsame Anfahrt ist allerdings nur für Radfahrer mit guter Kondition empfehlenswert. Startet man in Feistritz im Rosental, sind gut 1.100 Höhenmeter und ca. 12 km Strecke zu bewältigen. Die steilsten Stücke befinden sich am Schluss. == Touren == Eine Auswahl vieler Bergtouren, für die die Klagenfurter Hütte ein Start- und Endpunkt ist: Hochstuhl, der „König der Karawanken“, ist über einen Normalweg (Gehzeit: 2½ Stunden) und einen gut betreuten Klettersteig erreichbar. Von der Klagenfurter Hütte bis zum Klettersteigeinstieg geht man etwa 30 bis 45 Minuten. Der Klettersteig selbst ist relativ einfach (Schwierigkeitsgrad B/C) zu begehen, nimmt aber viel Zeit in Anspruch: Insgesamt geht man von der Klagenfurter Hütte bis zum Hochstuhlgipfel etwa 3 bis 3½ Stunden. Kosiak, der Hausberg der Klagenfurter Hütte ist über den Franz-Zopp-Weg in ca. einer Stunde über grasbewachsene Hänge problemlos erreichbar. Der Franz-Zopp-Weg ist ein Rundweg. Bielschitza, ein kurzer, etwa einstündiger Anstieg auf den Bielschitza-Sattel, und dann ca. 20 min auf den Bielschitza-Gipfel. Unschwierig, nur im Gipfelbereich eine kurze ausgesetzte Stelle. Auch die Vertatscha kann über den Bielschitza-Sattel erreicht werden, anstatt westlich zum Hochstuhl geht man allerdings in südöstliche Richtung.Im Winter ist die Region Ziel zahlreicher Schitouren- und Schneeschuh-Geher. Meist startet man hier schon bei der Stouhütte, weil der Weg zur Johannsenruhe kaum befahrbar ist. Insbesondere der Kosiak ist ein beliebter Winterberg. == Bilder == == Literatur == Ingrid Kaiser-Kaplaner: Durchs Bärental zur Klagenfurter Hütte. Aus der Geschichte des Bärentales und der Klagenfurter Hütte untermalt durch erzählte Erinnerungen von Zeitzeugen. Klagenfurt 2010, Hermagoras Verlag, ISBN 978-3-7086-0522-7. Manfred Posch: Zauberreich Karawanken. Die schönsten Touren., Klagenfurt 1997, Kärntner Druckerei- und Verlagsgesellschaft m.b.H, ISBN 3-85391-143-9 == Weblinks == Sektion Klagenfurt im ÖAV Klagenfurter Hutte (Celovška koča) – Hribi.net == Einzelnachweise == Die Klagenfurter Hütte (slowenisch Celovška Koča) ist ein alpines Schutzhaus der Sektion Klagenfurt des ÖAV. Das Ausflugsziel auf 1664 m ü. A. Höhe in den Karawanken in Kärnten, Österreich. Am südlichen Fuße des Kosiak gelegen, bietet sie einen atemberaubenden Blick ins mächtige Kar des Hochstuhls und seiner Nachbarn. Sie befindet sich im Bärental im Gemeindegebiet von Feistritz im Rosental und ist im Besitz der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins. Im Normalfall wird sie von Mitte Mai bis Oktober bewirtschaftet, im Winter hingegen nur unregelmäßig. Sie ist ein Stützpunkt für Weitwanderer auf dem Südalpenweg. == Geschichte == Das Areal der Klagenfurter Hütte wurde 1894 von der Sektion gepachtet und die Hütte selbst am 16. September 1906 eröffnet. 1933 erfolgte eine Erweiterung. Am 18. Mai 1943 wurde sie von Partisanen niedergebrannt. Nach dem Krieg konnte sie nach dreijähriger Bauzeit 1952 wiedereröffnet werden. == Aufstieg == Die Klagenfurter Hütte ist nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Üblicherweise steigt man vom Parkplatz Johannsenruhe (ca. 1200 m Höhe) im Bärental (Anfahrt über Feistritz im Rosental) in knapp unter zwei Stunden Gehzeit zur Hütte auf. Geübte benötigen ca. eine Stunde. Eine Alternative zum unasphaltierten Weg ist der Aufstieg vom Gasthof Stouhütte aus (Parkplatz), der eine Stunde mehr in Anspruch nimmt. Darüber hinaus kann man aus dem Bodental über den steilen „Stinzesteig“ in 2½ Stunden zur Klagenfurter Hütte aufsteigen. Von Slowenien aus würde man u. a. den Weg über die Prešernova Koča („Preschern-Hütte“) wählen. Die Klagenfurter Hütte ist auch mit dem Mountainbike über eine explizit ausgeschilderte Strecke erreichbar. Die mühsame Anfahrt ist allerdings nur für Radfahrer mit guter Kondition empfehlenswert. Startet man in Feistritz im Rosental, sind gut 1.100 Höhenmeter und ca. 12 km Strecke zu bewältigen. Die steilsten Stücke befinden sich am Schluss. == Touren == Eine Auswahl vieler Bergtouren, für die die Klagenfurter Hütte ein Start- und Endpunkt ist: Hochstuhl, der „König der Karawanken“, ist über einen Normalweg (Gehzeit: 2½ Stunden) und einen gut betreuten Klettersteig erreichbar. Von der Klagenfurter Hütte bis zum Klettersteigeinstieg geht man etwa 30 bis 45 Minuten. Der Klettersteig selbst ist relativ einfach (Schwierigkeitsgrad B/C) zu begehen, nimmt aber viel Zeit in Anspruch: Insgesamt geht man von der Klagenfurter Hütte bis zum Hochstuhlgipfel etwa 3 bis 3½ Stunden. Kosiak, der Hausberg der Klagenfurter Hütte ist über den Franz-Zopp-Weg in ca. einer Stunde über grasbewachsene Hänge problemlos erreichbar. Der Franz-Zopp-Weg ist ein Rundweg. Bielschitza, ein kurzer, etwa einstündiger Anstieg auf den Bielschitza-Sattel, und dann ca. 20 min auf den Bielschitza-Gipfel. Unschwierig, nur im Gipfelbereich eine kurze ausgesetzte Stelle. Auch die Vertatscha kann über den Bielschitza-Sattel erreicht werden, anstatt westlich zum Hochstuhl geht man allerdings in südöstliche Richtung.Im Winter ist die Region Ziel zahlreicher Schitouren- und Schneeschuh-Geher. Meist startet man hier schon bei der Stouhütte, weil der Weg zur Johannsenruhe kaum befahrbar ist. Insbesondere der Kosiak ist ein beliebter Winterberg. == Bilder == == Literatur == Ingrid Kaiser-Kaplaner: Durchs Bärental zur Klagenfurter Hütte. Aus der Geschichte des Bärentales und der Klagenfurter Hütte untermalt durch erzählte Erinnerungen von Zeitzeugen. Klagenfurt 2010, Hermagoras Verlag, ISBN 978-3-7086-0522-7. Manfred Posch: Zauberreich Karawanken. Die schönsten Touren., Klagenfurt 1997, Kärntner Druckerei- und Verlagsgesellschaft m.b.H, ISBN 3-85391-143-9 == Weblinks == Sektion Klagenfurt im ÖAV Klagenfurter Hutte (Celovška koča) – Hribi.net == Einzelnachweise == Die Klagenfurter Hütte (slowenisch Celovška Koča) ist ein alpines Schutzhaus der Sektion Klagenfurt des ÖAV. Das Ausflugsziel auf 1664 m ü. A. Höhe in den Karawanken in Kärnten, Österreich. Am südlichen Fuße des Kosiak gelegen, bietet sie einen atemberaubenden Blick ins mächtige Kar des Hochstuhls und seiner Nachbarn. Sie befindet sich im Bärental im Gemeindegebiet von Feistritz im Rosental und ist im Besitz der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins. Im Normalfall wird sie von Mitte Mai bis Oktober bewirtschaftet, im Winter hingegen nur unregelmäßig. Sie ist ein Stützpunkt für Weitwanderer auf dem Südalpenweg. == Geschichte == Das Areal der Klagenfurter Hütte wurde 1894 von der Sektion gepachtet und die Hütte selbst am 16. September 1906 eröffnet. 1933 erfolgte eine Erweiterung. Am 18. Mai 1943 wurde sie von Partisanen niedergebrannt. Nach dem Krieg konnte sie nach dreijähriger Bauzeit 1952 wiedereröffnet werden. == Aufstieg == Die Klagenfurter Hütte ist nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Üblicherweise steigt man vom Parkplatz Johannsenruhe (ca. 1200 m Höhe) im Bärental (Anfahrt über Feistritz im Rosental) in knapp unter zwei Stunden Gehzeit zur Hütte auf. Geübte benötigen ca. eine Stunde. Eine Alternative zum unasphaltierten Weg ist der Aufstieg vom Gasthof Stouhütte aus (Parkplatz), der eine Stunde mehr in Anspruch nimmt. Darüber hinaus kann man aus dem Bodental über den steilen „Stinzesteig“ in 2½ Stunden zur Klagenfurter Hütte aufsteigen. Von Slowenien aus würde man u. a. den Weg über die Prešernova Koča („Preschern-Hütte“) wählen. Die Klagenfurter Hütte ist auch mit dem Mountainbike über eine explizit ausgeschilderte Strecke erreichbar. Die mühsame Anfahrt ist allerdings nur für Radfahrer mit guter Kondition empfehlenswert. Startet man in Feistritz im Rosental, sind gut 1.100 Höhenmeter und ca. 12 km Strecke zu bewältigen. Die steilsten Stücke befinden sich am Schluss. == Touren == Eine Auswahl vieler Bergtouren, für die die Klagenfurter Hütte ein Start- und Endpunkt ist: Hochstuhl, der „König der Karawanken“, ist über einen Normalweg (Gehzeit: 2½ Stunden) und einen gut betreuten Klettersteig erreichbar. Von der Klagenfurter Hütte bis zum Klettersteigeinstieg geht man etwa 30 bis 45 Minuten. Der Klettersteig selbst ist relativ einfach (Schwierigkeitsgrad B/C) zu begehen, nimmt aber viel Zeit in Anspruch: Insgesamt geht man von der Klagenfurter Hütte bis zum Hochstuhlgipfel etwa 3 bis 3½ Stunden. Kosiak, der Hausberg der Klagenfurter Hütte ist über den Franz-Zopp-Weg in ca. einer Stunde über grasbewachsene Hänge problemlos erreichbar. Der Franz-Zopp-Weg ist ein Rundweg. Bielschitza, ein kurzer, etwa einstündiger Anstieg auf den Bielschitza-Sattel, und dann ca. 20 min auf den Bielschitza-Gipfel. Unschwierig, nur im Gipfelbereich eine kurze ausgesetzte Stelle. Auch die Vertatscha kann über den Bielschitza-Sattel erreicht werden, anstatt westlich zum Hochstuhl geht man allerdings in südöstliche Richtung.Im Winter ist die Region Ziel zahlreicher Schitouren- und Schneeschuh-Geher. Meist startet man hier schon bei der Stouhütte, weil der Weg zur Johannsenruhe kaum befahrbar ist. Insbesondere der Kosiak ist ein beliebter Winterberg. == Bilder == == Literatur == Ingrid Kaiser-Kaplaner: Durchs Bärental zur Klagenfurter Hütte. Aus der Geschichte des Bärentales und der Klagenfurter Hütte untermalt durch erzählte Erinnerungen von Zeitzeugen. Klagenfurt 2010, Hermagoras Verlag, ISBN 978-3-7086-0522-7. Manfred Posch: Zauberreich Karawanken. Die schönsten Touren., Klagenfurt 1997, Kärntner Druckerei- und Verlagsgesellschaft m.b.H, ISBN 3-85391-143-9 == Weblinks == Sektion Klagenfurt im ÖAV Klagenfurter Hutte (Celovška koča) – Hribi.net == Einzelnachweise == Die Klagenfurter Hütte (slowenisch Celovška Koča) ist ein alpines Schutzhaus der Sektion Klagenfurt des ÖAV. Das Ausflugsziel auf 1664 m ü. A. Höhe in den Karawanken in Kärnten, Österreich. Am südlichen Fuße des Kosiak gelegen, bietet sie einen atemberaubenden Blick ins mächtige Kar des Hochstuhls und seiner Nachbarn. Sie befindet sich im Bärental im Gemeindegebiet von Feistritz im Rosental und ist im Besitz der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins. Im Normalfall wird sie von Mitte Mai bis Oktober bewirtschaftet, im Winter hingegen nur unregelmäßig. Sie ist ein Stützpunkt für Weitwanderer auf dem Südalpenweg. == Geschichte == Das Areal der Klagenfurter Hütte wurde 1894 von der Sektion gepachtet und die Hütte selbst am 16. September 1906 eröffnet. 1933 erfolgte eine Erweiterung. Am 18. Mai 1943 wurde sie von Partisanen niedergebrannt. Nach dem Krieg konnte sie nach dreijähriger Bauzeit 1952 wiedereröffnet werden. == Aufstieg == Die Klagenfurter Hütte ist nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Üblicherweise steigt man vom Parkplatz Johannsenruhe (ca. 1200 m Höhe) im Bärental (Anfahrt über Feistritz im Rosental) in knapp unter zwei Stunden Gehzeit zur Hütte auf. Geübte benötigen ca. eine Stunde. Eine Alternative zum unasphaltierten Weg ist der Aufstieg vom Gasthof Stouhütte aus (Parkplatz), der eine Stunde mehr in Anspruch nimmt. Darüber hinaus kann man aus dem Bodental über den steilen „Stinzesteig“ in 2½ Stunden zur Klagenfurter Hütte aufsteigen. Von Slowenien aus würde man u. a. den Weg über die Prešernova Koča („Preschern-Hütte“) wählen. Die Klagenfurter Hütte ist auch mit dem Mountainbike über eine explizit ausgeschilderte Strecke erreichbar. Die mühsame Anfahrt ist allerdings nur für Radfahrer mit guter Kondition empfehlenswert. Startet man in Feistritz im Rosental, sind gut 1.100 Höhenmeter und ca. 12 km Strecke zu bewältigen. Die steilsten Stücke befinden sich am Schluss. == Touren == Eine Auswahl vieler Bergtouren, für die die Klagenfurter Hütte ein Start- und Endpunkt ist: Hochstuhl, der „König der Karawanken“, ist über einen Normalweg (Gehzeit: 2½ Stunden) und einen gut betreuten Klettersteig erreichbar. Von der Klagenfurter Hütte bis zum Klettersteigeinstieg geht man etwa 30 bis 45 Minuten. Der Klettersteig selbst ist relativ einfach (Schwierigkeitsgrad B/C) zu begehen, nimmt aber viel Zeit in Anspruch: Insgesamt geht man von der Klagenfurter Hütte bis zum Hochstuhlgipfel etwa 3 bis 3½ Stunden. Kosiak, der Hausberg der Klagenfurter Hütte ist über den Franz-Zopp-Weg in ca. einer Stunde über grasbewachsene Hänge problemlos erreichbar. Der Franz-Zopp-Weg ist ein Rundweg. Bielschitza, ein kurzer, etwa einstündiger Anstieg auf den Bielschitza-Sattel, und dann ca. 20 min auf den Bielschitza-Gipfel. Unschwierig, nur im Gipfelbereich eine kurze ausgesetzte Stelle. Auch die Vertatscha kann über den Bielschitza-Sattel erreicht werden, anstatt westlich zum Hochstuhl geht man allerdings in südöstliche Richtung.Im Winter ist die Region Ziel zahlreicher Schitouren- und Schneeschuh-Geher. Meist startet man hier schon bei der Stouhütte, weil der Weg zur Johannsenruhe kaum befahrbar ist. Insbesondere der Kosiak ist ein beliebter Winterberg. == Bilder == == Literatur == Ingrid Kaiser-Kaplaner: Durchs Bärental zur Klagenfurter Hütte. Aus der Geschichte des Bärentales und der Klagenfurter Hütte untermalt durch erzählte Erinnerungen von Zeitzeugen. Klagenfurt 2010, Hermagoras Verlag, ISBN 978-3-7086-0522-7. Manfred Posch: Zauberreich Karawanken. Die schönsten Touren., Klagenfurt 1997, Kärntner Druckerei- und Verlagsgesellschaft m.b.H, ISBN 3-85391-143-9 == Weblinks == Sektion Klagenfurt im ÖAV Klagenfurter Hutte (Celovška koča) – Hribi.net == Einzelnachweise == Aucune information