Refuge
GuardedStaffed hutBayern · Allemagne

Kärlinger Haus

0 m

The place

Cabane gardée à 1 638 m dans le Parc national de Berchtesgaden (Bavière), gérée par la section DAV Berchtesgaden. Cent soixante places : cent vingt en dortoir matelas par groupes de 6 à 35 personnes, quarante en chambres multiples de quatre lits, plus une chambre de deux personnes sur demande. Saison de mi-mai à octobre. Nouvelle gestion 2023 par Nadine et Oliver (expérience hôtelière et cuisine professionnelle). Réservation en ligne obligatoire, annulations jusqu'à cinq jours avant.

Getting there

Accès en 3 h 30-4 h depuis St. Bartholomä, ou 4-4 h 30 depuis Salet Alm via le Königssee.

The setting

Funtensee, Parc national de Berchtesgaden (Bavière, Allemagne).

What you'll find

douches

Good to know

Das Kärlingerhaus (auch Funtenseehaus) ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins im Berchtesgadener Land. Die Schutzhütte liegt am Funtensee im Steinernen Meer in den Berchtesgadener Alpen in einer Karsthochfläche im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich in der Kernzone des Nationalparks Berchtesgaden. Zur Höhenlage gibt es unterschiedliche Angaben von 1630 m ü. NHN, 1631 m ü. NHN oder 1638 m ü. NHN. Am 24. Dezember 2001 wurde unterhalb des Kärlingerhauses mit −45,9 Grad Celsius die bisher tiefste Temperatur in Deutschland gemessen. == Geschichte == Bereits im Jahre 1879 hatte man wenige Meter oberhalb der heutigen Stelle eine Funtensee-Hütte errichtet, die am 14. August 1879 in den Besitz der 1875 gegründeten Sektion Berchtesgaden des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins kam und die in der Folge Bergsteigerstützpunkt wurde. In den Monaten zuvor war die Hütte schon von etwa 70 Touristen genutzt worden.1889 wurde, bei über 400 Übernachtungen, die Hütte zu klein, und man beschloss, den bestehenden Bau etwas unterhalb des Standplatzes wiederzuerrichten und zu erweitern. Nach Fertigstellung 1890 durfte das Haus in den Jahren 1891 sowie 1893 unter anderem Prinzregent Luitpold von Bayern (1821–1912) als hohen Gast begrüßen. Ab 1901 war die Enge des Hauses erneut Anlass, einen Neubau aufzuführen. Dieser wurde anstelle einer früheren Forstamtshütte ab 1903 erbaut, und Ende November 1904 stand das zweistöckige Schlafhaus äußerlich vollkommen fertig da. 1910 wurde das Funtenseehaus nach dem Sektionsvorsitzenden Kajetan Kärlinger in Kärlingerhaus umbenannt. Im Jahr 2004 feierte man das 125-Jahr-Jubiläum des Hauses. == Zugänge == Von Sankt Bartholomä am Königssee (605 m, erreichbar mit Boot oder über den Rinnkendlsteig) über das Schrainbachtal, die Saugasse und den Oberlahner; leicht, Gehzeit: 4 Stunden Von der Bootsanlegestelle Saletalm (605 m) am Südende des Königssees über den Sagerecksteig und den Grünsee; schwierig, Gehzeit: 4,5 Stunden Ebenfalls ausgehend von der Saletalm über den Obersee, Fischunkel, Röthsteig, Wasseralm und Grünsee; schwierig, Gehzeit: 7,5 Stunden Von Ramsau aus (Wimbachbrücke) über das Wimbachtal und Trischübel, Sigeret und Bärengraben; schwierig, Gehzeit: 6,5 Stunden Von Maria Alm über das Riemannhaus; mittel, Gehzeit: 5,5 Stunden Von der Gotzenalm über Landtal, Wasseralm und Grünsee; mittel, Gehzeit: 6,5 StundenTalorte sind Schönau am Königssee (mit dem nächstgelegenen Bahnhof in Berchtesgaden), Ramsau oder Maria Alm. Die Boote über den Königssee verkehren zur Saison alle 20 bis 30 Minuten, Tagesgäste sollten sich unbedingt über die Rückfahrt des letzten Bootes informieren. Aufgrund der fehlenden Zufahrtswege erfolgt die Versorgung der Hütte mittels einer wöchentlichen Belieferung per Hubschrauber. == Übergänge == Wasseralm (1420 m) über Grünsee, Schwarzensee und Halsköpfl, mittel, Gehzeit: 3,5 Stunden über Stuhljoch und Funtenseetauern, Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad II, Gehzeit: 6 Stunden über Totes Weib, Niederbrunnsulzenscharte und Blaue Lacke, schwierig, Gehzeit: 4,5 Stunden Riemannhaus (2180 m) über Salzburger Kreuz, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden Ingolstädter Haus (2120 m) über Hirschsattel, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden Peter-Wiechenthaler-Hütte (1707 m) über Hirschsattel und Weißbachscharte, mittel, Gehzeit: 4,5 Stunden Wimbachgrieshütte (1330 m) über Bärengraben, Sigeret und Trischübelpass, schwierig, Gehzeit: 3,5 Stunden == Gipfelbesteigungen == Feldkogel (1886 m), leicht, Gehzeit: 1 Stunde Funtenseetauern (2579 m), Kletterei im Schwierigkeitsgrad II auf der UIAA-Skala, nicht gesichert, Gehzeit: 3½ Stunden Schönfeldspitze (2654 m) über Buchauerscharte, Schwierigkeitsgrad II, gesichert, Gehzeit: 4 Stunden Schottmalhorn (2232 m) über verschiedene Kletterrouten, Schwierigkeitsgrad II und höher Viehkogel (2158 m) über Viehkogeltal, Südwestflanke, leicht, Gehzeit: 2 Stunden Großer Hundstod (2593 m) über Ingolstädter Haus, mittel, Gehzeit: 4½ Stunden == Skitouren == Das Kärlingerhaus ist auch im Winter ein bedeutender Stützpunkt. Im Winterraum können bis zu 20 Personen übernachten. Bekannte Skitouren wie zum Beispiel die Große Reibn führen am Kärlingerhaus vorbei. Weitere Tourenmöglichkeiten führen auf umliegende Gipfel und ins Steinerne Meer. == Bilder == == Literatur und Karten == Christine Grassl: 125 Jahre Kärlingerhaus am Funtensee. – Von der Jagdhütte zum Alpenvereinshaus. In: DAV Panorama – Mitteilungen des Deutschen Alpenvereins, 2/2004, ISSN 1437-5923, S. 62–66. (PDF; 428 KB, abgerufen am 27. Dezember 2016). Bernhard Kühnhauser: Alpenvereinsführer Berchtesgadener Alpen mit Hochkönig. 20. Auflage. Bergverlag Rother, München 2011, ISBN 978-3-7633-1127-9 (alpenverein.de [PDF; 212,3 MB]). Sektion Berchtesgaden im Deutschen Alpenverein (Hrsg.): 125 Jahre Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins 1875–2000. 2000, S. 67–76 (PDF, 17 MB). Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt BY 21, Nationalpark Berchtesgaden, Watzmann. ISBN 978-3-937530-95-6. Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt 10/1, Steinernes Meer. ISBN 978-3-948256-03-6. == Weblinks == Hüttenwebsite Seite des Kärligerhauses auf der Website der Sektion Berchtesgaden Kärlingerhaus im Historischen Alpenarchiv der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol (temporär offline) == Einzelnachweise == Das Kärlingerhaus (auch Funtenseehaus) ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins im Berchtesgadener Land. Die Schutzhütte liegt am Funtensee im Steinernen Meer in den Berchtesgadener Alpen in einer Karsthochfläche im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich in der Kernzone des Nationalparks Berchtesgaden. Zur Höhenlage gibt es unterschiedliche Angaben von 1630 m ü. NHN, 1631 m ü. NHN oder 1638 m ü. NHN. Am 24. Dezember 2001 wurde unterhalb des Kärlingerhauses mit −45,9 Grad Celsius die bisher tiefste Temperatur in Deutschland gemessen. == Geschichte == Bereits im Jahre 1879 hatte man wenige Meter oberhalb der heutigen Stelle eine Funtensee-Hütte errichtet, die am 14. August 1879 in den Besitz der 1875 gegründeten Sektion Berchtesgaden des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins kam und die in der Folge Bergsteigerstützpunkt wurde. In den Monaten zuvor war die Hütte schon von etwa 70 Touristen genutzt worden.1889 wurde, bei über 400 Übernachtungen, die Hütte zu klein, und man beschloss, den bestehenden Bau etwas unterhalb des Standplatzes wiederzuerrichten und zu erweitern. Nach Fertigstellung 1890 durfte das Haus in den Jahren 1891 sowie 1893 unter anderem Prinzregent Luitpold von Bayern (1821–1912) als hohen Gast begrüßen. Ab 1901 war die Enge des Hauses erneut Anlass, einen Neubau aufzuführen. Dieser wurde anstelle einer früheren Forstamtshütte ab 1903 erbaut, und Ende November 1904 stand das zweistöckige Schlafhaus äußerlich vollkommen fertig da. 1910 wurde das Funtenseehaus nach dem Sektionsvorsitzenden Kajetan Kärlinger in Kärlingerhaus umbenannt. Im Jahr 2004 feierte man das 125-Jahr-Jubiläum des Hauses. == Zugänge == Von Sankt Bartholomä am Königssee (605 m, erreichbar mit Boot oder über den Rinnkendlsteig) über das Schrainbachtal, die Saugasse und den Oberlahner; leicht, Gehzeit: 4 Stunden Von der Bootsanlegestelle Saletalm (605 m) am Südende des Königssees über den Sagerecksteig und den Grünsee; schwierig, Gehzeit: 4,5 Stunden Ebenfalls ausgehend von der Saletalm über den Obersee, Fischunkel, Röthsteig, Wasseralm und Grünsee; schwierig, Gehzeit: 7,5 Stunden Von Ramsau aus (Wimbachbrücke) über das Wimbachtal und Trischübel, Sigeret und Bärengraben; schwierig, Gehzeit: 6,5 Stunden Von Maria Alm über das Riemannhaus; mittel, Gehzeit: 5,5 Stunden Von der Gotzenalm über Landtal, Wasseralm und Grünsee; mittel, Gehzeit: 6,5 StundenTalorte sind Schönau am Königssee (mit dem nächstgelegenen Bahnhof in Berchtesgaden), Ramsau oder Maria Alm. Die Boote über den Königssee verkehren zur Saison alle 20 bis 30 Minuten, Tagesgäste sollten sich unbedingt über die Rückfahrt des letzten Bootes informieren. Aufgrund der fehlenden Zufahrtswege erfolgt die Versorgung der Hütte mittels einer wöchentlichen Belieferung per Hubschrauber. == Übergänge == Wasseralm (1420 m) über Grünsee, Schwarzensee und Halsköpfl, mittel, Gehzeit: 3,5 Stunden über Stuhljoch und Funtenseetauern, Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad II, Gehzeit: 6 Stunden über Totes Weib, Niederbrunnsulzenscharte und Blaue Lacke, schwierig, Gehzeit: 4,5 Stunden Riemannhaus (2180 m) über Salzburger Kreuz, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden Ingolstädter Haus (2120 m) über Hirschsattel, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden Peter-Wiechenthaler-Hütte (1707 m) über Hirschsattel und Weißbachscharte, mittel, Gehzeit: 4,5 Stunden Wimbachgrieshütte (1330 m) über Bärengraben, Sigeret und Trischübelpass, schwierig, Gehzeit: 3,5 Stunden == Gipfelbesteigungen == Feldkogel (1886 m), leicht, Gehzeit: 1 Stunde Funtenseetauern (2579 m), Kletterei im Schwierigkeitsgrad II auf der UIAA-Skala, nicht gesichert, Gehzeit: 3½ Stunden Schönfeldspitze (2654 m) über Buchauerscharte, Schwierigkeitsgrad II, gesichert, Gehzeit: 4 Stunden Schottmalhorn (2232 m) über verschiedene Kletterrouten, Schwierigkeitsgrad II und höher Viehkogel (2158 m) über Viehkogeltal, Südwestflanke, leicht, Gehzeit: 2 Stunden Großer Hundstod (2593 m) über Ingolstädter Haus, mittel, Gehzeit: 4½ Stunden == Skitouren == Das Kärlingerhaus ist auch im Winter ein bedeutender Stützpunkt. Im Winterraum können bis zu 20 Personen übernachten. Bekannte Skitouren wie zum Beispiel die Große Reibn führen am Kärlingerhaus vorbei. Weitere Tourenmöglichkeiten führen auf umliegende Gipfel und ins Steinerne Meer. == Bilder == == Literatur und Karten == Christine Grassl: 125 Jahre Kärlingerhaus am Funtensee. – Von der Jagdhütte zum Alpenvereinshaus. In: DAV Panorama – Mitteilungen des Deutschen Alpenvereins, 2/2004, ISSN 1437-5923, S. 62–66. (PDF; 428 KB, abgerufen am 27. Dezember 2016). Bernhard Kühnhauser: Alpenvereinsführer Berchtesgadener Alpen mit Hochkönig. 20. Auflage. Bergverlag Rother, München 2011, ISBN 978-3-7633-1127-9 (alpenverein.de [PDF; 212,3 MB]). Sektion Berchtesgaden im Deutschen Alpenverein (Hrsg.): 125 Jahre Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins 1875–2000. 2000, S. 67–76 (PDF, 17 MB). Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt BY 21, Nationalpark Berchtesgaden, Watzmann. ISBN 978-3-937530-95-6. Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt 10/1, Steinernes Meer. ISBN 978-3-948256-03-6. == Weblinks == Hüttenwebsite Seite des Kärligerhauses auf der Website der Sektion Berchtesgaden Kärlingerhaus im Historischen Alpenarchiv der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol (temporär offline) == Einzelnachweise == Das Kärlingerhaus (auch Funtenseehaus) ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins im Berchtesgadener Land. Die Schutzhütte liegt am Funtensee im Steinernen Meer in den Berchtesgadener Alpen in einer Karsthochfläche im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich in der Kernzone des Nationalparks Berchtesgaden. Zur Höhenlage gibt es unterschiedliche Angaben von 1630 m ü. NHN, 1631 m ü. NHN oder 1638 m ü. NHN. Am 24. Dezember 2001 wurde unterhalb des Kärlingerhauses mit −45,9 Grad Celsius die bisher tiefste Temperatur in Deutschland gemessen. == Geschichte == Bereits im Jahre 1879 hatte man wenige Meter oberhalb der heutigen Stelle eine Funtensee-Hütte errichtet, die am 14. August 1879 in den Besitz der 1875 gegründeten Sektion Berchtesgaden des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins kam und die in der Folge Bergsteigerstützpunkt wurde. In den Monaten zuvor war die Hütte schon von etwa 70 Touristen genutzt worden.1889 wurde, bei über 400 Übernachtungen, die Hütte zu klein, und man beschloss, den bestehenden Bau etwas unterhalb des Standplatzes wiederzuerrichten und zu erweitern. Nach Fertigstellung 1890 durfte das Haus in den Jahren 1891 sowie 1893 unter anderem Prinzregent Luitpold von Bayern (1821–1912) als hohen Gast begrüßen. Ab 1901 war die Enge des Hauses erneut Anlass, einen Neubau aufzuführen. Dieser wurde anstelle einer früheren Forstamtshütte ab 1903 erbaut, und Ende November 1904 stand das zweistöckige Schlafhaus äußerlich vollkommen fertig da. 1910 wurde das Funtenseehaus nach dem Sektionsvorsitzenden Kajetan Kärlinger in Kärlingerhaus umbenannt. Im Jahr 2004 feierte man das 125-Jahr-Jubiläum des Hauses. == Zugänge == Von Sankt Bartholomä am Königssee (605 m, erreichbar mit Boot oder über den Rinnkendlsteig) über das Schrainbachtal, die Saugasse und den Oberlahner; leicht, Gehzeit: 4 Stunden Von der Bootsanlegestelle Saletalm (605 m) am Südende des Königssees über den Sagerecksteig und den Grünsee; schwierig, Gehzeit: 4,5 Stunden Ebenfalls ausgehend von der Saletalm über den Obersee, Fischunkel, Röthsteig, Wasseralm und Grünsee; schwierig, Gehzeit: 7,5 Stunden Von Ramsau aus (Wimbachbrücke) über das Wimbachtal und Trischübel, Sigeret und Bärengraben; schwierig, Gehzeit: 6,5 Stunden Von Maria Alm über das Riemannhaus; mittel, Gehzeit: 5,5 Stunden Von der Gotzenalm über Landtal, Wasseralm und Grünsee; mittel, Gehzeit: 6,5 StundenTalorte sind Schönau am Königssee (mit dem nächstgelegenen Bahnhof in Berchtesgaden), Ramsau oder Maria Alm. Die Boote über den Königssee verkehren zur Saison alle 20 bis 30 Minuten, Tagesgäste sollten sich unbedingt über die Rückfahrt des letzten Bootes informieren. Aufgrund der fehlenden Zufahrtswege erfolgt die Versorgung der Hütte mittels einer wöchentlichen Belieferung per Hubschrauber. == Übergänge == Wasseralm (1420 m) über Grünsee, Schwarzensee und Halsköpfl, mittel, Gehzeit: 3,5 Stunden über Stuhljoch und Funtenseetauern, Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad II, Gehzeit: 6 Stunden über Totes Weib, Niederbrunnsulzenscharte und Blaue Lacke, schwierig, Gehzeit: 4,5 Stunden Riemannhaus (2180 m) über Salzburger Kreuz, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden Ingolstädter Haus (2120 m) über Hirschsattel, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden Peter-Wiechenthaler-Hütte (1707 m) über Hirschsattel und Weißbachscharte, mittel, Gehzeit: 4,5 Stunden Wimbachgrieshütte (1330 m) über Bärengraben, Sigeret und Trischübelpass, schwierig, Gehzeit: 3,5 Stunden == Gipfelbesteigungen == Feldkogel (1886 m), leicht, Gehzeit: 1 Stunde Funtenseetauern (2579 m), Kletterei im Schwierigkeitsgrad II auf der UIAA-Skala, nicht gesichert, Gehzeit: 3½ Stunden Schönfeldspitze (2654 m) über Buchauerscharte, Schwierigkeitsgrad II, gesichert, Gehzeit: 4 Stunden Schottmalhorn (2232 m) über verschiedene Kletterrouten, Schwierigkeitsgrad II und höher Viehkogel (2158 m) über Viehkogeltal, Südwestflanke, leicht, Gehzeit: 2 Stunden Großer Hundstod (2593 m) über Ingolstädter Haus, mittel, Gehzeit: 4½ Stunden == Skitouren == Das Kärlingerhaus ist auch im Winter ein bedeutender Stützpunkt. Im Winterraum können bis zu 20 Personen übernachten. Bekannte Skitouren wie zum Beispiel die Große Reibn führen am Kärlingerhaus vorbei. Weitere Tourenmöglichkeiten führen auf umliegende Gipfel und ins Steinerne Meer. == Bilder == == Literatur und Karten == Christine Grassl: 125 Jahre Kärlingerhaus am Funtensee. – Von der Jagdhütte zum Alpenvereinshaus. In: DAV Panorama – Mitteilungen des Deutschen Alpenvereins, 2/2004, ISSN 1437-5923, S. 62–66. (PDF; 428 KB, abgerufen am 27. Dezember 2016). Bernhard Kühnhauser: Alpenvereinsführer Berchtesgadener Alpen mit Hochkönig. 20. Auflage. Bergverlag Rother, München 2011, ISBN 978-3-7633-1127-9 (alpenverein.de [PDF; 212,3 MB]). Sektion Berchtesgaden im Deutschen Alpenverein (Hrsg.): 125 Jahre Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins 1875–2000. 2000, S. 67–76 (PDF, 17 MB). Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt BY 21, Nationalpark Berchtesgaden, Watzmann. ISBN 978-3-937530-95-6. Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt 10/1, Steinernes Meer. ISBN 978-3-948256-03-6. == Weblinks == Hüttenwebsite Seite des Kärligerhauses auf der Website der Sektion Berchtesgaden Kärlingerhaus im Historischen Alpenarchiv der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol (temporär offline) == Einzelnachweise == Aucune information