St. Pöltner Hütte
Der Ort
St. Pöltner Hütte: Ein Spiegel der alpinen Geschichte Die St. Pöltner Hütte ist eine alpine Hütte des österreichischen Alpenvereins der Sektion St. Pölten, gelegen im Land Salzburg an der Grenze zu Osttirol (Osttirol). Eingebettet in der Venedigergruppe auf 2481 Metern Höhe direkt westlich des Felber Tauern (2465 Meter Höhe), markiert sie den Übergang zur Granatspitzgruppe. Eine 380-kV-Hochspannungsleitung zwischen Kaprun und Lienz verläuft direkt über der Hütte. Am Pass steht das 1952 geweihte Tauernkreuz, vor dem am letzten Sonntag im August eine Bergmesse gefeiert wird. Umweltintegration Die Einrichtung des St. Pöltner Ostwegs und des Westwegs sowie die Festlegung des Standorts der St. Pöltner Hütte am Felber Tauern wurden vom Sektionspräsidenten Hans Donabaum initiiert. Der Bau der St. Pöltner Hütte stieß auf zahlreiche Herausforderungen. Die Arbeiten wurden am 3. August 1922 abgeschlossen. Zugänglichkeit Die am häufigsten begangenen Zugänge zur St. Pöltner Hütte sind der Weg vom Parkplatz des Mittersiller Hintersee (1300 Meter Höhe, Gehzeit: 3,5 Stunden) im Norden und der Weg vom Matreier Tauernhaus (1512 Meter Höhe, Gehzeit: 3,5 Stunden) im Süden. Benachbarte Hütten und Routen Matreier Tauernhaus, 1512 m Höhe Neue Prager Hütte, 2796 m Höhe Neue Thüringer Hütte, 2212 m Höhe Empfohlene Routen Messeling, 2693 m Höhe, Gehzeit: 1,5 Stunden, leicht Hochgasser, 2922 m Höhe, Gehzeit: 2 Stunden, leicht Tauernkogel, 2989 m Höhe, Gehzeit: 1,5 Stunden, schwierig, steiler Gletscher und Steinschlaggefahr Hörndl, 2852 m Höhe, Gehzeit: 2 Stunden, leicht Landeckkopf, 2898 m Höhe, Gehzeit: 7 Stunden Kosten und Finanzierung Kosten: Nicht angegeben. Finanzierung: Nicht angegeben. Verfügbarkeit und Reservierung Öffnung: Nicht angegeben. Reservierung: Nicht angegeben.
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Gut zu wissen
Koordinaten vom ÖAV zur Verfügung gestellt