Refugio Itaida
Der Ort
Unbewirtschaftete Hütte auf 964 m in der Provinz Álava (spanisches Baskenland, Euskadi, Gebiet Asparrena / Sierra de Urbasa-Andia). Bemerkenswerte Lage nahe dem Col d'Opakua am Weg, der das Baskenland mit der Urbasa (Navarra) verbindet, in der Nähe des berühmten Menhirs von Itaida — vorgeschichtlicher aufgerichteter Stein, der Teil einer Grabzone von Hirten ist, die vor 4000 Jahren dort lebten (baskisch-pyrenäischer Megalithismus). Hütte, ursprünglich für die Jäger gedacht („Refugio de cazadores / Ehiztari aterpea"). Außergewöhnliche Waldkulisse der baskischen Sierras: Buchen-Eichen-Wälder der östlichen baskischen Berge, Heckenlandschaften, für den baskischen Pastoralismus emblematische Kulturlandschaften (Zucht der Latxa-Schafe für die Produktion des Idiazábal-Käses g.U.). Emblematische Fauna: Wildschwein, Reh, Gänsegeier, Steinadler, Bartgeier (wiederangesiedelt), Auerhuhn (letzte baskische Population). Etappe auf den Routen zur Entdeckung des baskischen pastoralen und megalithischen Erbes, Wege, die die Sierra de Urbasa und die Wälder von Iturrieta durchqueren.
Anfahrt
Gebiet Asparrena (Álava), Col d'Opakua Richtung Urbasa. Baskische pastorale/megalithische Kulturrouten.
Die Umgebung
Baskenland (Álava/Euskadi), Sierra de Urbasa, Menhir von Itaida megalithisch 4000 Jahre.
