Keinprechthütte
Der Ort
Keinprechthütte: Zwischen Tradition und Moderne Die Keinprechthütte ist eine von der Sektion Wien des Österreichischen Alpenvereins geführte Hütte. In den Schladminger Tauern in der Steiermark gelegen, ist sie ein wichtiger Etappenpunkt am Zentralalpenweg. Geschichte 1907 hatte der Alpenverein Preintal das "Herrenhäusl" am Zinkboden erworben, bekannt als "alte Keinbrechthütte". 1912 überließ er dieses Eigentum dem Deutschen und Österreichischen Alpenverein. Aufgrund der Enge der Räumlichkeiten angesichts des Besucherandrangs erwarb die Sektion Wien des DuOeAV 1919 ein Gebäude am Zinkboden von der Bergbaugesellschaft "AG Erzhütte", das zur neuen Keinprechthütte umgebaut wurde. Mit vierzehn Plätzen ausgestattet, wurde die Hütte 1979 um einen Speisesaal, Badezimmer und ein Matratzenlager erweitert, dann 1992 um ein Verwalterzimmer mit Dusche und einen neuen Keller. Bei späteren Arbeiten brach der Boden des Matratzenlagers wegen der Fäulnis der Fundamente ein, was eine Verdoppelung der Renovierungskosten von 350 000 österreichischen Schilling auf 700 000 österreichische Schilling zur Folge hatte. 2002 ermöglichten zusätzliche Arbeiten die Einrichtung eines neuen Matratzenlagers und vier kleiner Zimmer sowie die Erneuerung des Daches für Kosten von etwa 1,5 Millionen österreichischen Schilling (110 000 Euro). Das Projekt zur Erweiterung der Küche und zum Bau eines Raums für Gasflaschen, vom Bezirk vorgeschrieben, musste verschoben werden. Derzeit (2019) übt Erhard Fischbacher die Funktion des Hüttenwarts aus. Der Winterraum ist mit einem Vorhängeschloss des Alpenvereins ausgestattet, mit Zugang über einen Vereinsschlüssel. Zugang und Routen Eschachboden (1100 m): 2 h 30 Fußweg von Schladming bis zur Eschachalm mit dem Auto Hopfriesen (1040 m): 3 Stunden Fußweg Mariapfarr (1120 m): 5 Stunden Fußweg Wanderungen Graunock (2477 m) Hochgolling (2863 m): 5 Stunden Fußweg Kübel (2354 m) Krukeck (2428 m): 1 h 30 Fußweg Pietrach (2396 m): 2 Stunden Fußweg Rotmandlspitze (2453 m): 1 h 45 Fußweg Sauberg (2520 m): 2 Stunden Fußweg Vetternspitzen (2524 m): 2 h 30 Fußweg Zinkwand (2442 m): 2 Stunden Fußweg Zinkwandstollen (2300 m): 4 Stunden Fußweg mit Verbindung zur Ignaz-Mattis-Hütte Verbindungen mit anderen Hütten Duisitzkarsee (1648 m): 1 h 30 Fußweg Gollinghütte (1641 m): 5 Stunden Fußweg Ignaz-Mattis-Hütte (1986 m): 3 Stunden Fußweg Landawirseehütte (1985 m): 2 Stunden Fußweg
Anfahrt
Trois itinéraires principaux permettent de rejoindre la cabane, à 1872 mètres d'altitude : depuis Eschachalm, comptez environ deux heures et demie de marche en longeant d'abord un ruisseau jusqu'à un alpage, puis à travers la forêt en passant près de cascades ; depuis Hopfriesen, la montée prend environ trois heures ; depuis Mariapfarr, il faut compter environ cinq heures.
Die Umgebung
Nichée dans une combe des Schladminger Tauern, la cabane offre un accès à plusieurs sommets environnants. Le site se caractérise par de nombreux ruisseaux et cascades, ainsi que des alpages fleuris de rhododendrons des Alpes en saison.
Ein wenig Geschichte
Cette cabane occupe l'emplacement d'un ancien site minier où furent extraits des minerais de cobalt entre 1766 et 1818, puis du nickel à partir de 1832, exploitation arrêtée après la découverte de gisements bien plus importants en Nouvelle-Calédonie. Une première association loua un bâtiment sur place en 1907, avant qu'une section du club alpin austro-allemand n'y construise en 1919 la cabane actuelle, dotée à l'origine de quatorze couchages. Des agrandissements et rénovations se sont succédé en 1979, 1992 et 2002.
Gut zu wissen
Koordinaten vom ÖAV zur Verfügung gestellt