Refuge

Chalet ONF de Val Froide

Auvergne-Rhône-Alpes · France0 mUnbewachtGeprüfter Eintrag

Der Ort

Vorgesehene Schlafplätze: 6 -korrekte Isolierung (siehe Bericht von bohwaz über die Restaurierung dieser Hütte), also genug Holz schlagen, wenn ihr nicht frieren wollt! Ich wiederhole den Namen: Valfroide! -Geschirr -Tisch, Bänke -Werkzeug verfügbar (Äxte, Säge, Schaufel, Spitzhacke, Sense, Hammer) -Ofen -Holz ganz in der Nähe -Trockentoiletten! zu bestätigen. -sehr wilder Ort (niemand geht hin, angesichts des Zugangs :) es gibt oft Hirsche direkt davor! -nahe am Fluss (zum Abwaschen) -Zusammenfassung: großartiger Ort zum Respektieren, Pflegen und Verbessern, um ihn am Leben zu erhalten! Präzisierungen von Nathanaël, 20.11.2017: Die Brücke über den Fluss war vorhanden und der Weg zum Aufstieg zur Hütte war instand gehalten (offenbar von den Jägern der Gegend)... es bleiben trotzdem einige schöne Runsen, die man am Hang queren muss, und man sollte besser trittsicher sein! Ergänzung von bohwaz (2019): Ansonsten zum Zugang: - der Weg ist nicht mehr auf den neuen IGN-Karten - rechne mit 2h-2h30 für den Aufstieg vom Parkplatz von Entraigues - die Brücke wurde vom Wildbach weggerissen, man muss den Wasserlauf zu Fuß queren (also nasse Füße, kein Problem, die Schüttung war recht niedrig, aber Vorsicht je nach Jahreszeit) - es ist nicht möglich, einfach den Wildbach von Entraigues aus hinaufzugehen (Lawinenreste und Firnfelder versperren den Zugang) - der Weg ist in relativ gutem Zustand, abgesehen von den zu querenden Runsen, keine besonders gefährlich (keine Felswand darunter, aber ein ordentlicher Absturz droht bei einem Ausrutscher!), aber vielleicht etwas kompliziert für Leute mit Höhenangst (wie ich ^^). Beschreibung des Zugangs: 1. Vom Parkplatz der befahrbaren 4x4-Piste bis zum Ort „la Montaz“ folgen (30 Minuten), am Wegweiser „la Montaz“ gibt es rechts einen unmarkierten Weg, diesem folgen (3 Runsen zu queren). 2. Nach etwa einer Stunde (ab Parkplatz) steigt man auf die Höhe des Wildbachs und der kleinen weggerissenen Brücke ab, queren (in der Schmelzzeit nicht sicher, ob es begehbar ist, wenn ihr spät am Tag passiert). 3. Gegenüber auf dem Weg wieder aufsteigen (zahlreiche Runsen zu queren). 4. Nach etwa 45 Minuten und nach einer Runse, die teilweise mit gefällten Stämmen und Eisenstangen ausgebaut wurde, kommt man zu einem riesigen ins Tal gefallenen Felsen, der den darunter fließenden Wildbach durchschneidet (nicht schwer zu erkennen, er ist riesig!), gleich nach diesem Felsen steigt der Weg auf die Höhe des Wildbachs ab. 5. An diesem Punkt empfehle ich, dem Flussbett folgend weiterzugehen, notfalls es zu queren, das erspart es, umgestürzte Bäume auf dem Weg und eine weitere Runse umgehen zu müssen, zumal der Weg 100 Meter weiter in den Wildbach absteigt. 6. Im Flussbett weitergehen bis zum Bach von Valney (rechts), den Bach hinaufgehen, bis man eine Stelle findet, um das Ufer hinaufzusteigen 7. Am Ufer entlanggehen, bis man den Weg zur Hütte findet (Pfosten mit Holzpfeil) Achtung, den Bach von Valney nicht verpassen, die Hütte ist nicht …

Außerhalb der Bewirtschaftung
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