Refuge

Cabane de Combe Oursière

Isère · France0 mUnbewachtGeprüfter Eintrag

Der Ort

Vorgesehene Schlafplätze: 4 Diese Hütte, einst von einem Hirten bewohnt, wurde nach und nach restauriert (einschließlich des Mobiliars, der Schränke usw.) und wird von einem einzelgängerischen, ehrenamtlichen und anonymen Menschen instand gehalten (siehe Hüttenbuch)... VERSUCHEN SIE, SEINE ARBEIT ZU RESPEKTIEREN!!! Und er soll wissen, dass er auf "refuges.info" guten Willen finden kann... Kleine Steinhütte, ein einziger Raum. Tisch, zwei Bänke, kleiner Schrank, Besen, Schneidwerkzeug. Eine Leiter führt zu einem Verschlag, wo etwas trockenes Stroh als Matratze abgelegt wurde: Man schläft dort zu 4 oder 5, wenn man sich ein wenig zusammendrängt. Ein recht archaischer Kamin: Feuerstelle aus zusammengefügten großen Steinen, überdeckt von einer rudimentären, in die Wand eingelassenen Metallhaube... die Heizleistung dieser Ausstattung wird nicht garantiert! Sauber und in gutem Allgemeinzustand (Türrahmen, Mauerwerk), mit vielleicht etwas Zugluft im Verschlag und einigen Spuren bleibender Feuchtigkeit (Metalldach zu überprüfen). Hüttenbuch (2002 eingeweiht, halb gefüllt). Wasser wenige Schritte entfernt im Bach (Durchfluss im Herbst zu kontrollieren). ACHTUNG: Die Anmerkungen und Vorbehalte zu den Zugängen im Winter, im Frühjahrsbeginn oder bei starkem Regen, die auf dem Datenblatt der Cabane du Col (siehe diesen Namen) gemacht wurden, gelten auch hier!!! Ich ändere den Namen, damit er mit der lokalen Kartografie übereinstimmt... Da dieser Begriff in der alpinen Toponymie sehr verbreitet ist, könnte es künftig Dubletten geben. Kartografie: IGN 1:25000 3336 OT "La Mure - Valbonnais". Fahrzeugzugang identisch mit der [->1260]. Nachdem man den Parkplatz verlassen hat, stößt man fast sofort auf eine Abzweigung, am Pfosten mit der Aufschrift "Vaunoire". Man verlässt dann die schnurstracks nach Osten verlaufende Piste, um rechts einen mit gelben Strichen markierten Weg zu nehmen, der sofort den Wildbach auf einer Holzbrücke überquert, um am linken Ufer nach Westen zu verlaufen. Kurz darauf neue Abzweigung (Pfosten), wo links der sehr gut angelegte Weg beginnt, der sehr regelmäßig (was einer seiner Reize ist) in unzähligen Kehren ansteigt. Dieser ist auf der IGN-Karte sehr gut dargestellt. Auf einem bewaldeten Rücken zwischen zwei Bächen verlaufend, steigt man fast immer im Schatten. Auf etwa 1400 m Zone von mit der Kettensäge freigeräumtem Windbruch. Die Schäden stammen offenbar nicht vom Winter 2005/2006 und scheinen eher auf einen Druckeffekt (Pulverschneelawine) als auf einen Schmelzabgang zurückzuführen (große Bäume an Ort und Stelle entwurzelt, keine Spur von Bodentransport). Man überquert den westlich des Weges verlaufenden Bach, um ihn wieder zu überqueren und ans ursprüngliche Ufer zurückzukehren, und einige Kehren bringen einen bis an die Vegetationsgrenze zur Hütte, die man erreicht, nachdem man im letzten Moment den östlichen Bach überquert hat. Privathütte, offen gelassen unter der Verantwortung der Besucher.

Außerhalb der Bewirtschaftung
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